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2010 netzspannung.org at ZKMMedia Art Archive at ZKM | Center for Art & Media Technology
The netzspannung (net power) increases. In 2010 the archive for Media Art and Digital Culture will be permanently exhibited and maintained by ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie. Netzspannung.org will remain online as eTeaching-Platform. Netzspannung.orgDas Online-Archiv netzspannung.org verzeichnet seit seinem öffentlichen Start 2001 ständig steigende Benutzerzahlen und bietet umfangreiches Material rund um das Thema digitale Kultur. Ca. 150.000 BesucherInnen gehen monatlich auf Wissens-Entdeckungsreise, nach unterschiedlichen Interessen. Eine Medienkunstprofessorin bspw. verschafft sich einen Einblick in die Medienkunst-Forschung und findet 54 Artikel namhafter Autoren zu Digitale Transformationen, die das Thema Medienkunst an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben. Studierende recherchieren über den klassischen Archiv-Browser studentische Arbeiten anderer Hochschulen, eine Kuratorin informiert sich über eine Games-Ausstellung, eine Agentur lässt sich durch die Semantic Map zu neuen Projekten inspirieren und entdeckt interessante Talente im digital sparks Bereich, und der Musiklehrer findet Anregungen, wie man digitale Medien im Musikunterricht einsetzen kann. Kunstlehrer lernen in einem Workshop wie das Theremin zum Ausgangspunkt wird für anregende Spiel-, Denk- und Lernwerkzeuge. Forscher lassen sich von den Projekten und Produkten des Fraunhofer MARS – Exploratory Media Lab zu Partnerschaften und Ideen inspirieren. Video netzspannung.org 2004 englishVideo netzspannung.org 2004 german[ netzspannung.org/video/deutsch | 3,33 Min. ] netzspannung.org videos of artists, lecturers & teachers[ Microsoft Bing Video search – videos of the netzspannung.org archive] Media Flow Browser for netzspannung.org & digital sparks[ netzspannung.org as Media Flow (Medienfluss) installation at ZKM – a metaphor as a means of cognition and knowledge. | 1,12 Min. ] SchwerpunktNetzspannung.org definiert sich als Werkzeug für die Recherche, Reflexion und Vermittlung elektronischer Kultur. Es ist ein Online-Archiv für Künstler, Gestalter, Informatiker, Kuratoren, Kunstpädagogen und Kunstwissenschaftler und für Agenturen und Unternehmen, die digitale Medienprojekte suchen. Die Bildungsplattform für Theorie und Praxis der Medienkunst bietet über 2.500 Werkbeschreibungen, Texte, Bilder und Videos für die interdisziplinäre Ausbildung in Kunst, Design und Informatik. Es gibt über 200 Stunden Tele-Lectures, und experimentelle Lehr- und Lernmodule für Schulen und Hochschulen. Semantische Wissenskarten unterstützen die Navigation im Datenraum. Der Medienfluss inszeniert den Datenbestand als Bilder und Begriffe im Fluss: das Archiv spricht zurück. Förderung und AuszeichnungenNetzspannung.org wurde unter der Leitung der Medienkünstler Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss am Fraunhofer IAIS – MARS Exploratory Media Lab entwickelt und vom BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Team von netzspannung.org wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem IF Communication Design Award (2007) und dem Media-Prix Publikumspreis (2005). Seit 2010 vergrößert sich der Wirkungsradius des Medienkunstarchivs durch Kooperationen mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe und der Universität Siegen. In 2010 wird netzspannung.org für seine Lernkultur 2.0 als (virtueller) Ort der Ideen ausgezeichnet. (Fraunhofer IAIS Pressemeldung) Links[ Medienfluss Internetbrowser von netzspannung.org ] KontaktFraunhofer IAIS, Sankt Augustin Interfaces - Kunst an der Schnittstellevon Technik, Forschung und Gesellschaft
Forum 46, Interdisziplinäres Forum für Europa, veröffentlichte den Artikel Interfaces von Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss: »Digitale Medien ermöglichen gänzlich neue Formen sozialer Interaktion und interaktiver Wahrnehmung. Sie schaffen die Grundlage für neue Kulturtechniken. An deren Entwicklung sind viele Disziplinen beteiligt: Kunst, Technik und Wissenschaft. Im Zentrum der »Medienkunst« stehen kultur- und medienwissenschaftliche sowie technologische und gesellschaftliche Themen. Das Experimentieren mit »Datenströmen« und »Netzwerken« geht von einer engen Wechselbeziehung zwischen Mensch und Technologie aus – und von neuen Interaktionsformen im (Daten-)Raum. Mensch, Maschine und Raum können mittels Sprache, Geste, Berührung oder Bewegung über »Interfaces« in diesem Raum Verbindungen eingehen – drahtlos, digital, interaktiv.« Ausschnitt: Artikel: Weitere Artikel in Digitale Transformationen auf netzspannung.org Sonar 2007Kunst und Musik Festival in Barcelona
Sonar ist ein Musik- und Multimediakunst-Festival in Barcelona. Als Acts werden dieses Jahr unter anderem die Beasty Boys auftreten. Ausserdem gibt es vier multimediale Kunstorte. Die SonarMatica konzentriert sich auf die Welt der Magie. Die Ausstellung basiert auf dem Konzept des Buches 2001: A Space Odyssey von Arthur C. Clarke. Sonarama fokussierte die neusten Entwicklungen der Neuen Medien: Installations Kunst, Audio-visuelle Konzerte, Software und Medialab Präsentationen stehen zusammen in einem Raum. Sonarcinema präsentiert eine große Bandbreite zeitgenössischer audio-visueller Kunst mit all ihren Aspekten in Verbindung mit neuen Technologien und elektronischer Musik. Dazu gibt es Diskussionen, Panels und Debatten rund um elektronische Kultur. 14. Juni bis 16. Juni 2007, Barcelona Centre, Barcelona [ www.sonar.es ] Upload - digitales PublizierenMagazin ab diesem Jahr auch als PDF erhältlich
Das Magazin Upload für digitales Publizieren im Netz ist in erster Linie eine Ein-Mann-Unternehmen des Journalisten Jan Tißler. Seit 1997 ist er selbst aktiver Bewohner des Internet und hat seitdem allerhand beobachtet. Sein Fokus liegt auf: “Weblogs, Podcasts, Wikis, PDF-Magazine und andere Möglichkeiten, Inhalte und Werke digital zu verbreiten”. Das neue PDF-Magazin gibt es ganz frisch seit Juni 2007 und widmet sich in jeder Ausgabe, die alle drei Monate erscheint, einem Schwerpunktthema. Mit Newslettern, Podcast und dem neuen PDF-Magazin, möchte Upload weiter expandieren. Die Hauptsache und Grund zwei für Jan Tißler, dieses Projekt zu betreiben, ist übrigens nach eigener Aussage Spaß. SuchmaschinenMeine kleine Google-Welt
Das Dossier von Petra Fischer, Angela Hübsch und Kirsten Rautenberg nimmt sehr ausführlich das Thema Suchmaschinen unter die Lupe. Angefangen mit einem Zukunftsszenario mit der Suchmaschine Google als Hauptakteur im eigenen Leben, arbeiten sie sich von der Entwicklung bis zur heutigen Fassung vor, erläutern die Vor- und Nachteile und gehen dem Phänomen Suchmaschine auf den Grund. Ein kleiner Versuch verdeutlicht die Abhängigkeit von- und die Willkür der Suchmaschinen, wenn es um die Informationsbeschaffung geht. Es werden Anbieter wie AltaVista, Ask.com, Google, Scirus und Web.de verglichen. Im Fokus des Dossiers liegt auf dem Unternehmen Google Inc., das sich in Deutschland schon fast einer Monopolstellung erfreuen kann. Zu guter Letzt werden die weiteren Pläne des Google-Imperiums aufgezeigt, beispielsweise die Büchersuche Google Books, den Online Terminkalender von Google oder den online Foto-Editor Picasa und dergleichen mehr. Auch wird aufgeziegt, wie sich Initiativen gegen die Monopolstellung Googles formieren. In Deutschland zum Beipsiel der gemeinnützige Verein zur Förderung der Suchmaschinen-Technologie und des freien Wissenszugangs (SuMa-eV). Dieser Beitrag entstand im Rahmen des Seminars »Medieninformatik« im Internationalen Studiengang Fachjournalistik an der Hochschule Bremen im Wintersemester 2006/07 unter der Leitung des eCulture Factory Mitarbeiters Thomas Goldstrasz. Abb: Die Suchfibel – Beziehungsgeflecht der Suchmaschinenen in Deutschland und international. Stand: 17.12.2004 (Ausschnitt). EMAF 200720 Jahre European Media Art Festival – Ausstellung in Osnabrück
Das Festival zeigt Film als zeitgenössisches Kunstwerk in Kinos, in Ausstellungen, performativ und multimedial. Die Ausstellung »Final Cut« lenkt die Sicht auf die Beziehung zwischen Medienkunst und Kino. Als besondere Gäste werden ZKM-Leiter Peter Weibel, Lynn Hershman, Birgit Hein von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und Malcolm LeGrice mit einer persönlichen Filmauswahl einen Rückblick auf die Medienkunst geben. Festival: 25. – 29. April 2007, Ausstellung: 25. April–20. Mai 2007, Osnabrück [ www.emaf.de ] CeBIT: Bremen is itPointScreen wird mit Interface von Minority Report verglichen
Bremen ist bei der CeBIT 2007 positv aufgefallen. Die Blogger von Techwear Weblog sind auf jeden Fall von Bremen und den vorgestellten Innovationen beeindruckt und nennen Bremen: “Capital of Wearable Computing”. Eins der Produkte der eCulture Factory hat es ihnen ebenfalls angetan: Der PointScreen, eine interaktive Projektionsfläche, die es den Nutzern ermöglicht, den Computer allein mit Gesten zu steuern und durch bloßes Zeigen zu navigieren. PointScreen erinnert die Blogger an ein Interface aus dem Hollywood Film Minority Report. Eine Auswahl von Fraunhofer IAS – MARS Lab / eCulture Factory Projekten ist auf You Tube (www.youtube.com/eCultureFactory) zu finden [ www.techwear-weblog.com/.../pointscreen_cebit_2007.php ] |
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