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ZKM Ausstellung: YOU_ser 2.0Celebration of the Consumer in Karlsruhe
YOU_ser 2.0: Celebration of the consumer ist eine Weiterentwicklung der erfolgreichen Schau YOU_ser: Das Jahrhundert des Konsumenten, die bereits seit Oktober 2007 im ZKM | Medienmuseum gezeigt wird. Als »exhibition in progress« wurden seither immer wieder Teile der Ausstellung um neue Arbeiten ergänzt und Exponate ausgetauscht. Neu hinzu kommende Werke wie Liquid Views von Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss (eine Reproduktion des Werkes von 1992/93) ergänzen die Exponate wie bspw. die Interfaces rund um die Medienkunst-Plattform netzspannung.org werden als performative Medien-Kunst-Archiv-Installationen gezeigt. Hier wird die partizipatorische Revolution des Web 2.0 im Ausstellungskontext sichtbar. Exponate Fleischmann & Strauss» Liquid Views bei YOU_ser 2.0 3SAT Bericht (Video)Bericht über die Ausstellung und Interview mit Peter Weibel) (ZKM 2008):
netzspannung.org Liquid Views Mit YOU_ser I und II widmet sich das ZKM-Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe den Auswirkungen der netzbasierten, globalen Kreation auf Kunst und Gesellschaft. Die neuen Community Portale bieten Raum für die Äusserungen von Millionen von Menschen. Die in der Ausstellung präsentierten Installationen übertragen das im Internet entwickelte Potenzial der Mitgestaltung auf die Besucher. Der Besucher wird selbst zum Produzenten und Programmgestalter, zum You_ser 2.0. YOU_ser I 10/2007 – 8/2009 HCI Workshop BremenDesigning Interactive Timelines
Workshop at University of Applied Science BremenThe Human-Computer-Interface enables for interaction with digital media and for communication with other people. Digital interactive communication includes the generation of data and structuring of information, the digital storing and reciprocal transfer (exchange), access and distribution of data between people or “intelligent” objects. This form of communication is interactive or participatory. Digital interactivity is a new cultural technique whose concept and design determines success or failure of communication. The HCI Summer Camp deals with the history of human-computer-interaction, with analysis and development of new concepts, with interactive staging and design of the interface. Duration 29.06-30.07.2009 Workshop an der Hochschule BremenDas Human-Computer-Interface ermöglicht die Interaktion mit digitalen Medien und die Kommunikation mit anderen Menschen. Digitale interaktive Kommunikation umfasst die Generierung von Daten und die Strukturierung von Information, die digitale Speicherung und den gegenseitigen Transfer (Austausch), den Zugang und die Verteilung von Daten zwischen den Menschen oder “intelligenten” Objekten. Diese Form der Kommunikation ist interaktiv oder partizipativ. Digital Interaktivität ist eine neue Kulturtechnik, deren Konzept und Design den Erfolg oder das Scheitern der Kommunikation bestimmt. Das HCI Summercamp befasst sich mit der Geschichte der Mensch-Computer-Interaktion, mit der Analyse und Entwicklung neuer Konzepte, mit interaktiver Inszenierung und der Gestaltung des Interface. Dauer 29.06-30.07.2009 Die eCulture Factory zieht umVon Bremen nach NRW und Ausstellung in Oldenburg
Von Bremen nach NRW Die eCulture Factory Projektgruppe des Fraunhofer IAIS MARS Exploratory Media Lab zieht zurück nach NRW. Das Thema eCulture bleibt eine der wichtigsten Aktivitäten des MARS Exploratory Media Lab. Wir sind offen für neue Kooperationsprojekte mit und für Unternehmen. Ausstellung in Oldenburg Vorläufer der ausgestellten Arbeiten ist die Medienkunst-Installation Energie-Passagen von Fleischmann & Strauss, die im November 2004 für vier Wochen vor dem Literaturhaus in München einen Wortfluss der täglichen Nachrichten präsentierte. Die Besucher ließen sich in einen öffentlich begehbaren Wissens- und Klangraum aus Stimme, Sprache, Text und Bild hineinziehen – siehe Video – der meinungsbildende Medien wie die Zeitung durch Fragmentierung und subjektive Auswahl aufbricht. Ausstellung im Edith-Russ-Haus in Oldenburg: 26.1. – 10.2.2008 Pressemeldung: Wissensarchive – Online-Plattformen Die Verwendung des vorliegenden Bildmaterials zu den Ausstellungen in Oldenburg oder Karlsruhe ist nur im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über die jeweilige Ausstellung und nur unter Verwendung der entsprechenden Bildnachweise gestattet. Kontakt
forward2businessZukunft in unserem Leben
Mit Hilfe technischer Errungenschaften wird sich unsere Lebensumgebung weiter wandeln. Unsere Wohn-, Arbeits- und Kinderzimmer werden in den nächsten 10 Jahren mehr Funktionen besitzen als wir uns heute vorstellen können. Wir können dann wahrscheinlich im Spiegel die Nachrichten sehen, unsere Kinder über Monitore in der Küche bewachen, über unsere Kopfkissen SMS empfangen. Unser Avatar wird uns vermutlich morgens über die neusten Nachrichten der Branche und den Geburtstag von Mutti informieren. Filme werden vielleicht mit Hilfe von Robotern gedreht, als Helfer des Alltags wohnt Software mit künstlicher Intelligenz in unseren Handys, Fernsehern und Kühlschränken. Möglicherweise kommt es aber auch ganz anders. Gespannt können wir auf alle Fälle sein und es ist zu empfehlen, auf dem Laufenden zu bleiben. Um 17 Uhr wird Wolfgang Strauss, künstlerischer Leiter der Fraunhofer IAIS – eCulture Factory in Bremen Showcases zum Interaktiven Plakat, zum Virtual Book und zum Medienfluss auf dem Zukunftskongress forward2business in Halle an der Saale vorstellen. 13. und 14. Juni 2007. Halle an der Saale [ www.forward2business.com/kongress/programm.html ] Paradoxien des ÖffentlichenSelbstorganisation des öffentlichen Raumes
Das Forum Paradoxien des Öffentlichen, das zu den Duisburger Akzenten gehört, diskutiert über die Selbstorganisation des öffentlichen Raumes. Um als Keimzelle und Labor für das Neue zu wirken, ist eine der wichtigsten Fragen der Kunst: Wo entstehen heute die Kristallisationspunkte des Öffentlichen, die gesellschaftliche Dynamik ausstrahlen und wie können sie mit Hilfe der Kunst ein Gesicht, ein Bild, eine Form bekommen? Das Forum nimmt sich deshalb drei öffentliche Sphären genauer vor: 1) Transitorische Räume: Autobahnen und Straßen. 2) Konsumräume: Shopping Malls und Passagen. 3) Datenräume: Mobile Technologien. Mit Vorträgen und Werkstätten unternimmt das Forum eine kritische Revision des öffentlichen Raums und fragt nach neuen Räumen für die Kunst. Monika Fleischmann, Leiterin der eCulture Factory, wird als Moderatorin an dieser Veranstaltung beteiligt sein. 24.05. 2007 bis 25.05. 2007 Gebläsehallenkomplex, Duisburg |
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