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digital sparks08 - Preisträger

Bundesministerin Dr. Annette Schavan schätzt TalentScout

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»Digitale Geschichten, Interaktive Räume und Intelligente Objekte« lautete die Ausschreibung zum digital sparks Award 2008. Studierende aus 47 Hochschulen, Akademien und Universitäten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland sowie deutsche Auslandsstudenten aus Boston und Bozen haben sich beteiligt.

Die Auswahl unter den 144 Einsendungen vermittelte der Jury einen Einblick wie die digitale Kultur von Künstlern, Ingenieuren und Informatikern vorangebracht wird. Die eine Seite untersucht zu einem großen Teil die Entwicklung von Schnittstellen und Interaktionen. Die andere kümmert sich um den öffentlichen Raum und installationsartige Objekte. Beides sind Paradigmen, die in den 90er Jahren groß wurden und heute im Zeichen der Vernetzung von informationellen Artefakten, Körper, Raum und sozialer Kommunikation neue Potenziale bieten.

Die Einreichungen umfassen Projekte aus Medienkunst, medialer Architektur, Produkt- und Informationsdesign sowie Medieninformatik. Lehrende haben die Beiträge in ihrer Rolle als Mentoren und im Kontext der Lehre kommentiert. In Folge begutachteten 118 Experten die eingereichten Projekte online auf netzspannung.org und nominierten 66 Projekte. Die Jury hat drei Projekte mit dem »digital sparks08« Award ausgezeichnet sowie sechs lobende Erwähnungen ausgesprochen.

Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan schätzt das Konzept des Wettbewerbs und den wachsenden Talentpool auf »netzspannung.org« besonders deshalb, weil er »Einblick in die Arbeit der Medienstudiengänge gibt und das Können der Nachwuchstalente sichtbar macht, die heute erfolgreich national und international in Forschung, Lehre, Medienkunst und in der Wirtschaft tätig sind.« Mit einem Blick auf »die berufliche Entwicklung von Preisträgern der vorangegangenen Jahre« weist die Forschungs- und Bildungsministerin daraufhin, dass »mit dem Wettbewerb »digital sparks« ein Erfolgskonzept zur Förderung von Talenten entwickelt wurde.« Mit dem Konzept von digital sparks wird die klassische Form des Wettbewerbs durch elektronische Kommunikations- und Arbeitsformen zu einem online Lern- und Wissensraum erweitert. »digital sparks« ist daher mehr als nur ein Wettbewerb. Es ist eine mediale Strategie, um die aktuelle Medienkultur nachhaltig zu unterstützen.

digital sparks Awards 2008

Click & Glue. Ein System, das sich selbst einsperrt von Jana Linke, Universität der Künste Berlin
Rauschen & Brausen I – IV. Video -Installation von Daniel Burkhardt, Kunsthochschule für Medien Köln
Wartende Maschinen. Zur Ästhetik des Hinterhalts von Hannes Waldschütz, Hochschule für Künste Bremen

digital sparks Honorary Mentions 2008

Rechnender Raum. Digital-kinetische Skulptur von Ralf Baecker, Kunsthochschule für Medien Köln
Rückblende. Ein interaktiver Animationsfilm von Nils Deneken, Universität Duisburg-Essen
SARoskop. Installation von Martin Hesselmeier und Karin Lingnau, Kunsthochschule für Medien Köln
schüchterne lichter. Interaktive Installation von Mey Lean Kronemann, Fachhochschule Potsdam
Sensisphere. Eine vollkommen intuitive, interaktive Rauminstallation von Benjamin Mayer und Martin Spengler, Fachhochschule Augsburg
touched echo. Performative Installation von Markus Kison, Universität der Künste Berlin

Preise und Preisverleihung

Die Preisträger erhalten Produktionsstipendien von insgesamt 7500.- €. Die Verleihung der Preise findet am 26. April 2008, um 20 Uhr beim EMAF- European Media Art Festival in Osnabrück statt.

Veranstalter

Der Wettbewerb digital sparks wird unter der Leitung von Monika Fleischmann und Wolfgang Strauss am MARS-Exploratory Media Lab des Fraunhofer-Instituts IAIS veranstaltet und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

[ netzspannung.org/digital-sparks/08 ]
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